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    Part I - Behauptung der Revisionisten: Der Holocaust ist nutzenbringende Nachkriegspropaganda, die als eine systematische, heimtückische Kampagne während des Zweiten Weltkrieges begann, als eine der Strategien der Hochfinanz, Truppen zusammenzuziehen und die Welt, insbesondere Amerika, in einen Krieg hineinzuziehen, der, wie sich herausstellte, im Grunde ein Bruderkrieg war.

     

    "Holocaust 101"

     

    Dieses Dokument wurde als eine "Einführung in den Revisionismus" in der ersten Januarwoche 1996 erstellt und auf der Zündelsite veröffentlicht. Es war gedacht als der Einstieg in eine Internet-Debatte mit einer anderen Web-Site, Nizkor, die zur "Holocaust Promotion Lobby" gehört.

     

    Diese Debatte wurde abgebrochen, nachdem das Simon Wiesenthal Center davon erfahren hatte und daraufhin mit einem umfangreichen Gegenangriff begann. Einem Artikel in der New York Times vom 10. Januar 1996 folgten 2000 Briefe an Internet-Service-Provider und Universitätspräsidenten, in der Absicht, die Publikation revisionistischen Materials auf dem Internet zu verhindern.

     

    Als Antwort auf diesen Zensurversuch nahmen sich weltweit Cyberspace-Journalisten der Zündelsite an, indem sie "Mirrors" (Spiegel) der Zündelsite aufsetzten. Von Mitte Januar bis Mitte Februar war das "elektronische Drama" voll entfacht, da sogar in den bestangesehenen Universitäten spontan "Zündel-Mirrors" auftauchten. Auch im fernen Australien gibt es nach unserem Wissen Zündel-Mirrors.

     

    Diese erste Cyberspace-Protestaktion hatte den Communications Decency Act zur Folge, der von bestimmten Interessengruppen durch den US-Kongress gepeitscht wurde, und der kürzlich von drei Richtern in Philadelphia als verfassungswidrig zurückgewiesen wurde.

     

    Dieses Urteil ist momentan in der Berufung.

     

    Der Kampf für Meinungsfreiheit auf dem Internet geht weiter.

     

    Ernst Zündel antwortet:

     

    Bevor ich mit der eigentlichen Darstellung beginne, möchte ich auf einige wichtige Punkte in Nizkors detaillierter, ausführlicher Zusammenfassung hinweisen:

     

    Ich werde von Nizkor, das "Security Intelligence Review Committee" in Kanada zitierend, als ein "Herausgeber von Haß-Literatur" bezeichnet. Das ist nicht richtig.

     

    Das Verteilen von Haß-Literatur ist in Kanada ein krimineller Tatbestand, genauso wie Bankraub oder Kindesmißbrauch. Wenn man mich einen Bankräuber nennt, und ich bin kein Bankräuber, dann nennt man das Verleumdung. Beschuldigt man mich des Kindesmißbrauchs, und ich mißbrauche aber keine Kinder, dann wird das ebenfalls Verleumdung genannt.

     

    Sie haben mich in elektronischen Medien einen "Herausgeber von Haß-Literatur" genannt. Also haben Sie mich verleumdet.

     

    Ich habe 40 Jahre in Kanada gelebt und gearbeitet, und ich wurde niemals für schuldig befunden, "Haß-Literatur" ind diesem Land herausgegeben oder verteilt zu haben. Ich wurde auch niemals angeklagt, "Haß-Literatur" in Kanada herausgegeben oder verteilt zu haben, obwohl es in Kanada so etwas wie "Haß-Gesetze" gibt.

     

    Tatsächlich wurde ich von vielen Entscheidungsträgern aus Rechtsprechung und Polizei nach intensiver Begutachtung explizit von dieser Anklage freigesprochen. Hätte es Beweise dafür gegeben, so hätten meine Gegner sicher dafür gesorgt, daß ich angeklagt und verurteilt worden wäre.

     

    Ich bin beschuldigt worden, Falschinformationen zu verbreiten - eine leichtfertige Anklage, die eine böswillige Jüdin (und Multi-Millionärin) gegen mich erhoben hat. Es hat die Kanadier insgesamt ungefähr sechs Millionen Dollar gekostet - und wofür? Der Oberste Gerichtshof Kanadas hat am Ende entschieden, daß die Gesellschaft durch kulturelle und intellektuelle Vielfalt bereichert werden kann; dazu zählen auch unpopuläre Ansichten zur Geschichte und andere Dinge, die bestimmten Minderheiten Unbehagen bereiten.

     

    Im folgenden fasse ich acht Punkte zusammen als Einführung in den "Holocaust"-Revisionismus. Vorher möchte ich erklären, was ich meine, wenn ich von bestimmten Einzelpersonen und Gruppen pauschal als der "Holocaust Promotion Lobby" rede.

     

    Ich benutze diesen Ausdruck allgemein, um die Menschen zu beschreiben, die ein persönliches Interesse daran haben, den Holocaust-Mythos am Leben zu erhalten, und die auch politisch handeln, um sicherzugehen, daß dies geschieht.

     

    Die "Holocaust Promotion Lobby" ist ein zusammenfassendes Konstrukt, gedacht als eine Abkürzung, um einen Teil der menschlichen Rasse zu beschreiben, der mehrheitlich, aber nicht vollständig, aus Juden besteht, mit einzigartigen und maßgeblichen sozialen und politischen Eigenschaften, der sich der Aufrechterhaltung und Verfestigung eines Dogmas namens "Holocaust" widmet.

     

    Ich benutze den Ausdruck zu Zwecken der Vereinfachung, genauso wie die "Flower-Power-Generation" eine hedonistische Jugendkultur bezeichnet oder der "Jet Set" die Reichen.

     

    Ich überlasse es jeder Einzelperson, Nichtjude oder Jude, zu entscheiden, ob er zu dieser Gruppe gehört oder nicht.

     

    Was die Revisionisten im folgenden anzubieten haben, ist der momentane Stand der Dinge im Revisionismus. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen; das wird vielleicht geschehen, wenn noch mehr Menschen aus allen Wissensbereichen sich mit dem finsteren Thema "Holocaust" beschäftigen und selber herausfinden, was wahr ist und was nicht.

     

    Um den Kern des folgenden zu erfassen, ist es für den Leser wichtig zu wissen, daß, nach Jahren, in denen behauptet wurde, die Revisionisten verdienten keine Antwort und würden sich weigern, an einer Diskussion teilzunehmen, am Anfang dieses Jahres eine ernsthafte Debatte tatsächlich geplant war - so dachten wir zumindest.

     

    Eine weltweite Zensur wurde entfesselt, um diese Debatte zu verhindern. Im Zusammenhang damit hat sich Nizkor anscheinend aus der Debatte zurückgezogen, indem sie behaupteten, eine Debatte sei niemals geplant worden, sondern nur "Hyper-links". Es ist bedauerlich, daß eine Diskussion nicht stattgefunden hat, aber dafür ist es nun wohl erstmal zu spät. Wir hätten gerne eine richtige Diskussion in gegenseitiger, respektvoller Zusammenarbeit geführt. Das hat nicht sollen sein, aber da wir versprochen haben, wir würden auf eine Entgegnung antworten, werden wir das jetzt tun.

     

    Der Revisionismus als eine Bewegung intellektueller Erneuerung gewinnt weltweit immer mehr Anhänger. Die Menschen fangen an, Fragen über den Holocaust zu stellen. Diese Fragen sind unbequem. Die "Holocaust Promotion Lobby" kann nicht länger das globale Interesse an der WAHRHEIT bezüglich gewagter Behauptungen zum Holocaust ignorieren, indem sie "Antisemitismus!" zetert.

     

    Revisionistische Behauptungen können in acht recht unterschiedliche Bereiche zusammengefaßt werden. Diese sind:

     

    1. Behauptung der Revisionisten: Der Holocaust ist nutzenbringende Nachkriegspropaganda, die als eine systematische, heimtückische Kampagne während des Zweiten Weltkrieges begann, als eine der Strategien der Hochfinanz, Truppen zusammenzuziehen und die Welt, insbesondere Amerika, in einen Krieg hineinzuziehen, der, wie sich herausstellte, im Grunde ein Bruderkrieg war.

     

    Das Prinzip hinter dieser Propaganda war: "Schaffen wir uns einen Feind, um einen Feind zu besiegen."

     

    Wie wurde das erreicht? - Auf altmodische, langerprobte Weise.

     

    Ausgefeilte Kriegspropaganda über angebliche Greueltaten eines Feindes ist nichts neues. Sie ist eine effektive psychologische Waffe, die regelmäßig dafür benutzt wird, die eigenen Truppen so anzustacheln, daß sie glauben, sie kämpfen für eine gerechte, patriotische Sache. Der Feind wird mit systematischen Greuelgeschichten dämonisiert. Die Medien wiederholen immer und immer wieder, wie grausam und dämonisch er ist.

     

    Diese Taktik wurde von den Alliierten exzessiv benutzt. Ein Beweisstück: Am 29. Februar 1944 sandte der britische Informationsminister die folgende Notiz an den höheren britischen Klerus und an die BBC:

     

    Sir,

     

    Ich wurde vom Ministerium angewiesen, Ihnen den folgenden Rundbrief zu senden:

     

    Oft ist es die Pflicht guter Mitbürger und Christen, ein Auge zuzudrücken bei den Eigentümlichkeiten unserer Verbündeter.

     

    Aber es kommt die Zeit, da solche Eigenheiten, obwohl sie in der Öffentlichkeit immer noch bestritten werden, in Betracht gezogen werden müssen, wenn von uns verlangt wird, zu handeln.

     

    Wir kennen die Herrschaftsmethoden des bolschewistischen Diktators in Rußland, zum Beispiel aus den Veröffentlichungen und Reden des Premierministers selbst während der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie sich die Rote Armee 1920 in Polen verhalten hat, und wie erst kürzlich in Finnland, Estland, Lettland, Galizien und Bessarabien.

     

    Wir müssen daher im Auge behalten, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Mitteleuropa einnimmt. Wenn wir nicht Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, werden die folgenden, offensichtlich unvermeidlichen Greuel die öffentliche Meinung in unserem Land ungebührlich belasten.

     

    Wir können die Bolschewiken nicht verändern, aber wir können unser Bestes tun, sie - und uns selbst - vor den Folgen ihrer Handlungen zu schützen. Durch die Enthüllungen des letzten Vierteljahrhunderts werden schlichte Dementi kaum überzeugend wirken. Die einzige Alternative ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von der ganzen Sache abzulenken.

     

    Die Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Leider ist die Öffentlichkeit nicht mehr so leicht beeinflußbar als zu den Zeiten der "Leichenfabrik", der "verstümmelten belgischen Babies" oder der "gekreuzigten kanadischen Soldaten".

     

    Daher wird Ihre Kooperation dringend benötigt, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, indem Sie Beschuldigungen gegen die Deutschen und die Japaner unterstützen. Diese wurden und werden vom Ministerium in Umlauf gebracht.

     

    Indem Sie Ihren Glauben daran ausdrücken, können Sie andere überzeugen.

     

    Ihr untertäniger Diener

    (gezeichnet) H. Hewet,

    Assistant Secretary

     

    Dazu kam sogar folgendes Postskriptum:

     

    Das Ministerium kann keinerlei Korrespondenz betreiben, da diese Kommunikation nur eingeweihten Personen enthüllt werden sollte. (Rozek, Edward J., Allied Wartime Diplomacy: A Pattern in Poland, John Wiley and Sons, NY. page 209-210)

     

    Dies ist ein erstaunliches Dokument. Dieser Brief bietet ausreichendes Beweismaterial dafür, daß die Alliierten während des Zweiten Weltkrieges Greuelpropaganda gegen Hitler-Deutschland benutzten, um ihr eigenes Volk von den Grausamkeiten abzulenken, die vor allem, aber nicht ausschließlich, von der Roten Armee - ihren "Kameraden"! - verübt wurden während der Invasion Europas, als Hitlers Krieg zum Ende kam.

     

    Beachten Sie aber, daß in diesem Brief an keiner Stelle davon geredet wurde, Menschen zu vergasen.

     

    Warum nicht? Weil blödsinnige Greuelpropaganda wiederum etwas anderes ist.

     

    Die "Gaskammer"-Behauptung wurde kurz in Umlauf gebracht als Propaganda-"Versuchsballon", wurde aber schnell wieder abgelehnt als zu "unglaublich". Wenn Greuelgeschichten dermaßen schäbig, abwegig und unplausibel sind, daß denkende, fühlende Menschen sie einfach nicht schlucken können, dann ist es nicht im Interesse eines Armeeführers, mit solch einem "Verbrechen" hausieren zu gehen.

     

    Dies war ursprünglich der Fall mit der "Gaskammer"-Behauptung.

     

    Tatsächlich bat das britische Informationsministerium zuerst den britischen Klerus, die "Gaskammer"-Geschichte zu verbreiten, die vom Ministerium in Umlauf gebracht werden sollte. (Rozek, Edward J., Allied Wartime Diplomacy, pp 108-110. John Wiley and Sons, New York) Jedoch wurde sie von Anfang an als zu problematisch und skurril eingestuft und daher unverzüglich zurückgezogen und als potentielle strategische Entblößung abgelehnt.

     

    Weniger schwerwiegende "Verbrechen", die die Bevölkerung akzeptierte, überlebten allerdings und waren eine Zeit lang erfolgreich, sowohl während des Ersten als auch des Zweiten Weltkrieges, einige länger als andere.

     

    Zum Beispiel erinnern sich viele aus der älteren Generation, sowohl in Europa als auch in Amerika, immer noch lebhaft an die makabre Alliierten-Propaganda im ersten Weltkrieg: "Leichen-Seife-Fabriken", die "abgehackten Hände belgischer Babies", die "gekreuzigten kanadischen Soldaten" - alle diese Geschichten wurden als Lügen entlarvt, und für manche dieser Lügen haben sich Staatsmänner nach dem Ersten Weltkrieg sogar bei den Deutschen entschuldigt.

     

    Manche erinnern sich sogar an die unglaublichen, hysterischen Behauptungen des damaligen Gouverneurs des Staates New York in den Jahren 1917-18 (!), daß die Deutschen "Millionen von Juden umgebracht" hätten.

     

    Noch bezeichnender war die Behauptung über die "...sechs Millionen" ! (Glynn, Martin, The Crucifixion of the Jews Must Stop, The American Hebrew, October 31, 1920.)

     

    Sie sehen also - die "Sechs Millionen"-Geschichte ist alt. Sehr alt.

     

    Sie wurde schon vorher zur Schau getragen. In einem kürzlich erschienenen Buch namens "Keystone of the New World Order: The Holocaust Dogma of Judaism," erklärt der Autor, Ben Weintraub, daß die Zahl tatsächlich mythische Bedeutung hat, weil sie sich auf kabbalistische Quellen stützt.

     

    Leider brauchte es eine leichtgläubige, systematisch falsch erzogene Bevölkerung, so wie wir sie heute haben, verbunden mit rückhaltloser Gehirnwäsche durch die korrupte Systempresse, um die Lüge über Jahrzehnte so zu verbreiten, wie sie verbreitet worden ist. Im Ersten Weltkrieg gab es noch keine elektronischen Medien. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese praktische Erfindung wiederum entfesselt und gegen das deutsche Volk angewandt.

     

    Der massive psychologische Rufmord hat aber erst mit der Fernsehserie "Holocaust" wirklich begonnen, die weltweit ungefähr 100 Millionen Menschen gesehen haben. Als nächstes kam "Schindler's Liste". Es gab tausende anderer Produktionen, die nicht annähernd so bösartig waren, aber doch zunehmend destruktiv.

     

    Seien wir uns über eines im Klaren: Niemand hätte gezögert, die Geschichte von den Vergasungen sogar während des Krieges einzusetzen - wenn sie plausibel gewesen wäre. Aber selbst während des Krieges wußten die Führer der alliierten Nationen, wie Churchill und Roosevelt, ebenso wie die Katholiken, der damalige Papst Pius XI eingeschlossen, von all ihren Geheimdiensten, Spionen vor Ort, Insassen mit Radiosendern in vielen Lagern (inklusive Lagersoldaten, Lagerpriester, sogar solche, die vom ansässigen Militär-, Polizei- und Lagerpersonal Beichten abnahmen), daß keine organisierten Massenmorde durch Vergasungen oder irgendwelche anderen Mittel in diesen Lagern stattfanden.

     

    Woher wußten sie das?

     

    Die Führer der Alliierten hatten detaillierte Luftaufklärungsphotos, von denen keines die damals verbreiteten hysterischen Anschuldigungen zionistischer Agitatoren wie Rabbi Stephen Wise und anderer unterstützte. Es war einfach nicht wahr. Es fanden keine Vergasungen von Menschen statt - nur von Läusen! Die Geschichte war wie ein Käse mit vielen, vielen Löchern. Und sie wurde als problematisch eingestuft.

     

    Konsequenterweise entfernte die alliierte Führung jeden Hinweis auf "Gaskammern" aus ihrer Kriegsgreuel-Propaganda, sogar in ihren diplomatischen Depeschen, weil es keine Beweise gab. (Allied Diplomacy in Wartime, Samisdat Resource Book, pp 108-110)

     

    Im August 1943 beschlossen die Alliierten offiziell in einer veröffentlichten Erklärung, die "Gaskammer"-Anschuldigung nicht gegen die Nazis einzusetzen, auf der Grundlage, es gebe "nicht genügende Beweise, die die Aussage bezüglich der Ermordungen in Gaskammern rechtfertigen würden." (Foreign Relations of the United States Diplomatic Papers, 1943. Samisdat Resource Book)

     

    Die Alliierten und der Papst mußten also nicht bestreiten, was nicht stattfand - außer in den kranken Hirnen der Zionisten, die auf dem einmaligen "Opferstatus" herumritten - für die Gründung des Staates Israel und politische Vorteile nach dem Krieg (inklusive massiven deutschen Wiedergutmachungszahlungen), für die die Anschuldigung des Völkermordes an den Juden gebraucht wurde.

     

    Wie noch genauer ausgeführt werden wird, basierten auch die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse auf diesen Anschuldigungen. Die Zionisten brauchten eine Verurteilung, um das Schuld-Geld aus der von den Alliierten eingesetzten Regierung herauszuziehen.

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    Part II - Behauptung der Revisionisten: Es gibt keinen Beweis dafür, daß der Holocaust, so wie er von der Holocaust Promotion Lobby und der extrem politisierten Hollywood-Filmindustrie dargestellt wird, tatsächlich stattgefunden hat.

     

    2. Behauptung der Revisionisten: Es gibt keinen Beweis dafür, daß der Holocaust, so wie er von der Holocaust Promotion Lobby und der extrem politisierten Hollywood-Filmindustrie dargestellt wird, tatsächlich stattgefunden hat.

     

    Die Revisionisten behaupten nicht, daß Juden nicht gelitten hätten. Sie bstreiten nicht, daß die Juden in Deutschland tatsächlich nicht erwünscht waren, und daß es eine Staatspolitik gab, sie als ein für das Land schädliches, "parasitäres" Volk zu vertreiben.

     

    Es ist völlig richtig, daß Juden eingekerkert und oft grausam behandelt wurden. Sie wurden als der Feind angesehen, genauso wie in unserer Zeit die "Nazis" von den ???(entrenched oligarchies- allgemeine öffentliche Meinung?) als Feinde angesehen werden.

     

    Revisionisten entgegnen aber, daß es keine Staatspolitik gegeben hat, die den "Massenmord an den Juden" oder an anderen unerwünschten Minderheiten gefordert hat.

     

    Die Alliierten befragten 26.000 Funktionäre des Nationalsozialistischen Regimes unmittelbar nach der Niederlage Deutschlands, unabhängig voneinander, basierend auf der immer gleichen Menge von Fragen. Manche mögen daran gedacht haben, zu ihrem Vorteil zu lügen, indem sie andere in Schuld verwickelten. Aber nicht ein deutscher Funktionär berichtete, von solch einem Massenmord-Programm zu wissen. Alle sagten, sie hätten zum ersten Mal nach dem Krieg von den Alliierten davon gehört.

     

    Damit kommen wir zur Sache, woher die Geschichte des Massenmords wirklich stammt - das Rudolf Höß -Geständnis.

     

    Dieses Geständnis ist ein sehr stark "belastendes" Dokument. Alles Übel geht darauf zurück. Der Hintergrund der Geschichte:

     

    Rudolf Höß, ehemaliger Lagerkommandant in Auschwitz, "gestand" in diesem vielbenutzten und vielzitierten Dokument während der Nürnberger Prozesse die unfaßbarsten Dinge. Wie das fertiggebracht wurde, darüber informiert der Zündelsite-Leitartikel "Nuremberg: The Crime that Will Not Die". Eine lesenswerte Zusammenfassung.

     

    Viele Deutsche haben in Nürnberg und anderswo, wo sie wegen "Kriegsverbrechen" vor Gericht gebracht wurden, gestanden, unter Zwang oder auf Veranlassung Brutalitäten begangen zu haben. Dokumente, Zeugenaussagen und Geständnisse, auch eidesstattliche Erklärungen, die in Nürnberg und anderswo vorgelegt wurden, sind häufig nach psychischer und physischer Folter verfaßt und unterschrieben worden.

     

    Lesen Sie als Beweis dafür, daß gefangene Deutsche von den Alliierten gefoltert wurden, das Buch "Legions of Death" von Rupert Butler, einem englischen Autor, der eine anschauliche Beschreibung darüber liefert, wie der ehemalige Konzentrationslagerkommandant Rudolf Höß erbarmungslos geschlagen und tagelang mit Alkohol betäubt wurde, bevor er sein berühmtes "Geständnis" unterschrieb, in dem er "gestand", zweieinhalb Millionen Menschen in Auschwitz in Gaskammern umgebracht zu haben.

     

    Es genügt wohl, hier zu erwähnen, daß dieses sogenannte "Geständnis" in Englisch geschrieben war, und daß Höß kein Englisch sprechen oder auch nur verstehen konnte. (Butler, Rupert, Legions of Death, Hamlyn Paperbacks, Great Britain, 1983, pp 10-12)

     

    Julius Streicher, um einen anderen deutschen Funktionär zu erwähnen, der von den amerikanischen Vernehmungsbeamten brutal gefoltert wurde, um ein "Geständnis" zu erpressen, berichtete, daß er so sehr geschlagen wurde, daß er 40 Prozent seines Hörvermögens verlor. Er wurde nackt in eine unbeheizte Zelle gesperrt und wurde gezwungen, aus der Latrine zu trinken. Wachmänner drückten mit einem Knüppel seine Zähne auseinander, damit sie ihm in den Mund spucken konnten. ("Streicher Opens His Case", London Times, 27. April 1946)

     

    Diese Information wurde später aus den Nürnberger Prozeßakten entfernt, mit dem Einverständnis des Präsidenten des Tribunals, und sogar dem des Anwalts der "Verteidigung".

     

    Eine weitere Quelle ist die Simpson van Rhoden- Untersuchungskommission, die das Verhalten der US-Vernehmungsbeamten während der Malmedy-Dachau-Prozesse aufdeckte. Diese Kommission berichtete über schlechte Behandlung, Folter, Scheinprozesse, Schläge, "hoodings" usw., um Geständnisse von Gefangenen zu erpressen. (The Progressive, geschrieben von dem Richter Edward L. Van Rhoden im Februar 1949, Überschrift: Amerikanische Greueltaten in Deutschland)

     

    Ein Beispiel, wie solche "Geständnisse" gewöhnlich erzielt wurden:

     

    Amerikanische Untersuchungsbeamte am US-Gericht in Dachau, Deutschland, benutzten die folgenden Methoden, um Geständnisse zu erzwingen:

     

    "Brutale Schläge und Tritte. Ausschlagen von Zähnen, Brechen von Kieferknochen. Scheinprozesse. Einzelhaft. Verkleidete Priester. Sehr wenig Verpflegung. Entzug von Kontakten. Freispruchszusagen (Anm.: Falls das Opfer Mitgefangene dazu überreden konnte, bei den alliierten Prozessen mitzuspielen) . . . In den 139 Fällen, die wir untersucht haben, waren alle bis auf zwei Deutsche so in die Hoden getreten worden, daß unheilbare Verletzungen entstanden." (Starben wirklich sechs Millionen? Bericht über das Beweismaterial im Prozeß gegen Ernst Zündel in Kanada 1988, von Barbara Kulaszka, S. 44-45)

     

    Der US-Gerichtspräsident Harlan Fiske Stone hatte, bezogen auf die Nürnberger Prozesse und den amerikanischen Chef-Ankläger Jackson, folgendes zu sagen (Zitat aus der Viking Press-Veröffentlichung "Harlan Fiske Stone: Säule des Gesetzes") :

     

    "Jackson ist im Moment in Nürnberg, um dort seine Lynch-Veranstaltung aufzuführen.", bemerkte er. "Ich habe nichts dagegen, was er mit den Nazis macht, aber ich hasse es, wenn er vorgibt, ein Gericht zu führen und nach allgemeinen Gesetzen vorzugehen.

     

    Dieser Betrug ist mir ein bischen zu scheinheilig, als daß ich ihn mit meinen altmodischen Vorstellungen vereinbaren könnte." (Mason, Thomas, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, Alpheus The Viking Press, S. 746)

     

    Eine Beschuldigung ist noch keine Tatsache. Eine Schlagzeile ist noch kein Fakt. Ein gefolterter Gefangener, der ein "Geständnis" ablegt, kann seine Worte nicht zu einer Tatsache machen.

     

    Ein anderes Beispiel eines "gut dokumentierten" Verbrechens:

     

    Die Deutschen wurden in Nürnberg beschuldigt, 15.000 polnische Offiziere und Mitglieder der polnischen Elite in Katyn ermordet zu haben. Sieben deutsche Offiziere und Soldaten wurden von den Sowjets hingerichtet nach einem Prozeß, in dem mehr als 4.000 eidesstattliche Erklärungen und Dutzende von "Experten" und "Zeugen" von den Stalinischen Klägern aufgeboten wurden.

     

    Michail Gorbatschow hat 1989 öffentlich zugegeben, daß das Stalin-Regime für den Massenmord an den Polen verantwortlich war. Nicht die Deutschen. Amerikas Verbündeter - Joseph Stalin! - hatte die Morde angeordnet!

     

    Als Richter Thomas T. Johnson vom Obersten Gerichtshof Kaliforniens und Richter Thomas vom Bezirksgericht in Toronto den Holocaust "gerichtlich zur Kenntnis genommen" haben, geschah das also auf der Basis "gut dokumentierten Materials", das aus den Opfern alliierter Folterknechte herausgepreßt wurde.

     

    Was für "Beweismaterial" ist das? - Es wäre an keinem Gerichtshof in den USA oder Kanada zulässig.

     

    In Nürnberg und bei vielen nachfolgenden Prozessen gegen sogenannte "Nazi-Kriegsverbrechen" wurden diese Methoden allgemein akzeptiert; sie waren "akzeptabel" als ein politisches Instrument der Herrschenden.

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    Part III - Behauptung der Revisionisten: Die Zahl der "Holocaust"-Opfer ist in unverantwortlicher Weise übertrieben worden.

     

    3. Behauptung der Revisionisten: Die Zahl der "Holocaust"-Opfer ist in unverantwortlicher Weise übertrieben worden.

     

    Das Zahlenspiel um die angeblichen jüdischen Verluste ist in der Tat ärgerlich. Viele, viele Menschen aller Nationalitäten verschwanden oder kamen im Krieg um; ihr Schicksal kann nicht mehr genau belegt werden. Manche liegen in den Trümmern bombardierter deutscher Städte, vergraben unter eingestürzten Gebäuden; andere wurden in den Feuerstürmen verbrannt; wieder andere sind in russischen Gulags hingerafft worden, lange nachdem die Kampfhandlungen beendet waren.

     

    Es ist unfair und unkorrekt, zu behaupten - wie es so oft getan wird -, daß, wenn das Schicksal einer Person nicht geklärt werden kann, diese Opfer eines Völkermords geworden ist oder, schlimmer noch, vergast wurde.

     

    Tatsächlich ist der "Holocaust" das beste Beispiel von ". . . Tod und Verderben, bewiesen durch die Erzählungen von Millionen von Überlebenden."

     

    Macht Sie das nicht stutzig?

     

    Die Medien berichten ständig von "Überlebenden"-Organisationen, die es in jeder bedeutenden Stadt dieser Welt gibt - von Toronto bis Johannesburg, von Rio de Janeiro bis Los Angeles.

     

    Es reicht wohl, hier zu erwähnen, daß die Deutschen über 4,3 Millionen Renten- und Entschädigungsforderungen bezahlt haben; 40% der Empfänger leben (oder lebten) in Israel. Andere sind jüdischer Herkunft, beschlossen aber, in anderen Teilen der Welt zu leben.

     

    Wenn so viele Millionen Juden durch die Hände von Deutschen starben, warum gibt es so viele Überlebende?

     

    Anhänger des "Holocaust" haben Jacob Robinson oft einen "Historiker" und "internationalen Juristen" genannt und sich auf ihn bezogen als eine zuverlässige Quelle für Information darüber, was mit den Juden passiert ist.

     

    Tatsächlich war Jacob Robinson ein gerissener osteuropäischer jüdischer Winkeladvokat mit einem diabolischen Plan: Er war der Erfinder des "revolutionären Konzeptes" der Nürnberger Prozesse gegen die deutschen Anführer und der Erfinder der deutschen Wiedergutmachungszahlungen.

     

    Ein Zitat von Nahum Goldmann, dem ehemaligen Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses:

     

    ". . . Abgesehen von meinem Zusammentreffen mit den Überlebenden der Konzentrationslager nach der Befreiung, bin ich nur offiziell nach Deutschland zurückgekehrt, um Kanzler Adenauer zu treffen und Verhandlungen über Reparationen aufzunehmen. Diese Wiedergutmachungszahlungen stellen eine außerordentliche Neuerung dar, was die internationale Gesetzgebung angeht.

     

    Bis dahin hatte ein im Krieg unterlegenes Land dem Sieger Entschädigungen gezahlt, aber es war eine Sache zwischen Staaten bzw. Regierungen. Nun wurde zum ersten Mal eine Nation verpflichtet, Wiedergutmachungen entweder an Einzelpersonen zu bezahlen - oder an Israel, das zur Zeit von Hitlers Verbrechen noch nicht legal existiert hatte. Wie auch immer, ich muß zugeben, daß die Idee dafür nicht von mir stammte.

     

    Während des Krieges hat der WJC (Jüdischer Weltkongress) in New York ein Institut für Jüdische Angelegenheiten gegründet (das Hauptquartier ist jetzt in London). Die Direktoren waren zwei großartige litauische jüdische Anwälte, Jacob und Nehemiah Robinson. Mit ihrer Hilfe hat das Institut zwei völlig revolutionäre Ideen ausgearbeitet: das Nürnberger Tribunal und die deutschen Wiedergutmachungszahlungen. (Nahum Goldmann, Das Jüdische Paradoxon, Grosset & Dunlap, 1978, S.122)

     

    Zählen Sie zwei und zwei zusammen.

     

    Reparationsforderungen basieren auf der Zahl der Opfer - so ähnlich wie bei einer Forderung an eine Versicherung, nachdem ein Flugzeug abgestürzt ist und Feuer gefangen hat. Es ist kein Geheimnis, daß es sich auszahlt, die Zahlen hoch anzusetzen.

     

    Stellen Sie sich nun eine Versicherungsgesellschaft vor, die zahlen muß wegen einer Absturz-Katastrophe, bei dem vermutlich einige Familienmitglieder umgekommen sind. Falls die Gesellschaft etwa davon abgehalten wird, wichtige Dokumente zu überprüfen (z.B.: wer war eigentlich auf der Passagierliste?), dann braucht man kein Genie zu sein, um sich vorzustellen, daß plötzlich ein nicht existierender Verwandter als Opfer auftauchen könnte, und daß dadurch die Versicherungsgesellschaft betrogen würde. Solche Dinge sind schließlich schon einigen Versicherungsgesellschaften passiert.

     

    Um die alte Leier vom "Protokoll der Wannsee-Konferenz" (vom 20. Januar 1942), in dem angeblich die Pläne der Nazis zur "Ausrottung der europäischen Juden" skizziert sind, zu produzieren, braucht es schon einige Dreistigkeit. Sogar der jüdische Holocaust-Experte Yehuda Bauer von der Hebräischen Universität in Jerusalem sagte, daß es sich dabei um ein Treffen handelte, "weniger um eine Konferenz", und daß "...nur wenig von dem, was dort gesagt wurde, auch im Detail ausgeführt wurde."

     

    Noch einmal das ganze Zitat, unter dem Titel: Bedeutung der Wannsee-Konferenz bestritten, aus den Canadian Jewish News, 30. Januar 1992:

     

    "Die Öffentlichkeit wiederholt immer wieder die törichte Geschichte, daß auf der Wannsee-Konferenz die Ausrottung der Juden beschlossen wurde. Wannsee war nur eine Stufe in der Entwicklung zum Massenmord." (Canadian Jewish News, 30. Jan 1992)

     

    Nach der New York Times vom 12. November 1989 fügte Bauer noch hinzu, er wolle nicht Wasser auf die Mühlen der Holocaust-Leugner leiten: "Wissen Sie, die können auch rechnen . . ." (Auschwitz Revisionism: An Israeli Scholar's Case, NYT, 12. Nov. 1989.)

     

    Das haben Revisionisten getan, und sie tun es weiterhin.

     

    Damit haben sie den Holocaust "verkleinert". Betrachten wir zum Beispiel Auschwitz. Die folgende Darstellung ist angelehnt an eine Zusammenfassung, die am 10. Dezember 1995 von Dr. Faurisson erstellt wurde:

     

     

    In dieser Graphik repräsentiert der längste Balken neun Millionen Personen, und der kleinste Balken steht für 630.000 - 710.000, von denen vermutlich 470.000 - 550.000 Juden waren. ( Die vollständigen Angaben über die Zahlen und die zugehörigen Quellen finden Sie im Textdokument von Dr. Faurisson, Anhang A )

     

    Die ständig sinkende Zahl von Auschwitz-"Opfern" sollte skeptische Zeitgenossen - solche, die mit gesundem Menschenverstand an dieses Thema herangehen - nachdenklich stimmen. Yehuda Bauer, der jüdische Holocaust-Gelehrte, gab in dem Artikel vom November 1989 zu, daß die vier-Millionen-Zahl falsch ist; er kommentierte die heftigen Manipulationen der Zahlen der Auschwitz-Opfer, sowohl von zionistischen als auch kommunistischen Propagandisten und Lügnern. (Auschwitz Revisionism: An Israeli Scholar's Case. New York Times, 12. November 1989)

     

    Lassen Sie uns hier auch das Rote Kreuz erwähnen. Diese sogenannte "humanitäre" Organisation hat viel damit zu tun, daß die Zahlen so unzuverlässig sind.

     

    Das Rote Kreuz spielte während und besonders nach dem Krieg eine schändliche Rolle beim Umgang mit den angeblichen "Nazi-Greuel"-Geschichten und -Statistiken. (Siehe die unter Eid geleistete Zeugenaussage von Charles Biedermann während des Zündel-Prozesses. Starben wirklich sechs Millionen? - Darstellung der Beweise im kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, erstellt von Barbara Kulaszka, S. 80-84. Insgesamt sehr lesenswert.)

     

    Ich möchte hier nur zwei Auszüge aus dieser Zeugenaussage anbieten (nach der Zusammenfassung der Zündel-Protokolle von Barbara Kulaszka in ihrem Buch: "Starben wirklich sechs Millionen?"):

     

    "Der Zugang zu den Dokumenten wurde durch die Bonner Vereinbarungen von 1955 beschränkt auf ehemalige Verfolgte und deren Nachkommen, da die Dokumente alle personenbezogen waren und daher der Öffentlichkeit nicht zugänglich zu machen (11-2497, 2498). Die in der Bonner Vereinbarung benutzte Formulierung besagte, daß die Archive "nur im Interesse der ehemaligen Verfolgten oder deren Nachkommen auszuwerten seien" (12-2676). Die einzige dabei vorgesehene Ausnahme zu dieser Regel war, daß Repräsentanten der zehn Alliierten Regierungen des Kontrollgremiums das Recht hätten, die Dokumente zu inspizieren (11-2497). Jeder Antrag einer der zehn Regierungen auf Einsichtnahme wurde vom Direktor des ITS (International Tracing System - Suchdienst) begutachtet; war der Direktor der Ansicht, der Antrag war nicht gerechtfertigt, konnte er ihn zur endgültigen Entscheidung der Internationalen Kommission übergeben. Er konnte sich nicht daran erinnern, daß irgendeine israelische Anfrage abgelehnt worden wäre (12-2711)."

     

    Mit anderen Worten, Israel darf sich die Daten ansehen, aber deutsche Forscher und Historiker können es nicht. Revisionisten dürfen nicht. Ernst Zündel darf nicht. Aber Herr Wiesenthal kann es wahrscheinlich.

     

    Weiter heißt es in Barbara Kulaszkas Zusammenfassung:

     

    Biedermann bestätigte, daß nach dem Stand vom 31. Dezember 1983 die Gesamtzahl der Todesopfer, die von der besonderen Erfassungsbehörde und vielen anderen Behörden registriert wurden, 373.468 betrug (11-2515). Diese Zahl ergab sich aus den Todesurkunden, die auf Antrag hin ausgestellt wurden, und basierte, so die Erfassungsbehörde, auf den Todeslisten, die von den Nazis während des Krieges in den Lagern geführt wurden (11-2516, 2517).

     

    Biedermann gab zu, daß der damalige Direktor des ITS, Albert de Cocatrix, auf einer vom Internationalen Kommittee über die Konzentrationslager abgehaltenen Konferenz eine Rede hielt, in der er erwähnte, daß nach dem Stand vom 31. Dezember 1976 bei der Erfassungsbehörde insgesamt 357.190 Namen von Personen registriert waren, die in Konzentrationslagern gestorben waren. Biedermann bestätigte, daß diese Zahlen eigentlich vom ITS stammten (12-2640 bis 2646). Er betonte aber, daß diese Zahlen auf Anträgen beruhten. Falls eine ganze Familie umgekommen war, hätte es folglich niemanden gegeben, der einen Antrag auf eine Todesurkunde stellen könnte. Zweitens hätte der ITS nur von zweien der 22 Konzentrationslager vollständige Unterlagen. Für die Restlichen gebe es nur bruchstückhafte oder gar keine Dokumentation. Falls also ein Antrag gestellt würde für eine Person, die angeblich in einer dieser Lager gestorben war, hätte das ITS garnicht die Unterlagen, um eine Anfrage für eine Todesurkunde bei der Erfassungsbehörde zu rechtfertigen (12-2647).

     

    Es ist wirklich lächerlich einfach. Das Zahlenspiel, auf dem die Wiedergutmachungsforderungen basieren, könnte schon morgen zu den Akten gelegt werden.

     

    Das Rote Kreuz hat durch seinen Internationalen Suchdienst in Arolsen, der von dem Rot-Kreuz-Delegierten Charles Biedermann geleitet wird, wichtige Informationen über jeden Lagerinsassen zur Verfügung, der jemals in einem deutschen Kriegsgefangenenlager oder zivilem Konzentrationslager war. Diese 14 Millionen Informationsbruchstücke könnten mit Hilfe der heutigen Computertechnik eingescannt, durchgesiebt, analysiert, kategorisiert und nachgeprüft werden. Nach kurzer Zeit könnten diese Informationen veröffentlicht werden, was dem Mißbrauch, der Falschdeutung, dem Erfinden und Fälschen angeblicher und wirklicher Zahlen von "Nazi-Opfern" endlich ein Ende bereiten würde.

     

    Die deutsche Regierung könnte die Lagerdokumente überprüfen - und sie hätte es schon vor 50 Jahren tun sollen. Warum wird das nicht getan? Eine naheliegende Vermutung ist, daß dann der ganzen Welt offenbart würde, daß falsche Wiedergutmachungsforderungen gestellt wurden, und daß schon seit langer Zeit Milliarden bezahlt und betrügerisch abkassiert werden.

     

    Es gibt Briefe vom Arolsener Suchdienst, die wenigstens eine Ahnung davon vermitteln, was dort in den Archiven alles liegt. Indem das Rote Kreuz das durch das Zehn-Nationen-Abkommen auferlegte Mandat akzeptiert und dieses makabre, aber wichtige Erbe des Zweiten Weltkriegs verwaltet, ist es ein bereitwilliger Komplize geworden, um Forschung zu behindern und, in der Tat, historische Fakten zu verschweigen.

     

    Es ist belegt, daß ich ausgesagt habe, daß das Rote Kreuz gegen ehrliche Untersuchungen eines der traurigsten Kapitel der menschlichen Geschichte bewußt mauert. Falls das Rote Kreuz diese berechtigte Kritik nicht mag, sollten wir es davon abhalten, weiterhin die Wahrheit vor der Öffentlichkeit, die nach wirklichen Antworten sucht, zu verbergen.

     

  • Part IV - Behauptung der Revisionisten: Die offizielle Politik des Dritten Reiches gegenüber den Juden war Emigration,

    nicht Ausrottung.

     

    4. Behauptung der Revisionisten: Die offizielle Politik des Dritten Reiches gegenüber den Juden war Emigration, nicht Ausrottung.

     

    Es ist richtig, daß Hitler die Juden aus dem "Einflußbereich" des deutschen Volkes entfernen wollte. Das Land war im Krieg - ein Krieg, von dem viele annahmen, daß er von internationalen jüdischen Bankiers angestiftet worden war. Das Judentum wurde als "zersetzend" angesehen, nicht nur finanziell, auch rassisch und kulturell.

     

    Ein damals gebräuchliches Wort war "Parasiten". (In Amerika wird übrigens ein Nationalsozialist oft als "scum bag" bezeichnet - frei übersetzt: "Stück Dreck". . . Wenn Sie wissen wollen, wie die moderne Form von Verfolgung und Dämonisierung unerwünschter Individuen aussieht: http://www.web.apc.org/~ara/zundel_r.gif ).

     

    Hitlerdeutschland war unnachgiebig in der Forderung, die Juden nicht als ein Teil Deutschlands anzuerkennen, weil sie für die Schaffung einer ethnisch einheitlichen Gesellschaft, so wie sie von Hitler angestrebt war, als schädlich angesehen wurden. Der Führer wollte die Juden "aus seinem Blickfeld" weg haben. Er mochte sie nicht.

     

    Aber hier hört die Geschichte auf. Es ist erstaunlich, wie die talmudischen Verdrehungen und Spitzfindigkeiten anscheinend immer noch einige Leute dazu bringen, "Umsiedlung" und "Evakuierung" plötzlich für Code-Wörter für "Ausrottung" zu halten.

     

    All dies wurde in den Zündel-Prozessen detailliert behandelt und für immer in den zugehörigen Prozeßakten niedergelegt. Diese gehören jetzt zur Ausstattung der kanadischen Gerichtsbibliotheken! Ein wenig einfache Nachforschungen hätte Nizkor einiges erspart.

     

    Um noch genauer zu werden: Während der beiden Zündel-Prozesse in Toronto war insbesondere die Rede Himmlers in Posen Gegenstand langwieriger Analysen. Genaue Details liefern die Aussagen des deutschen Politikwissenschaftlers Udo Walendy und von Dr. Robert Faurisson im 1985er Prozeß, sowie die Aussagen von Browning, Faurisson, dem britischen Historiker David Irving und von Mark Weber im zweiten Prozeß 1988. (Wieder sei auf Barbara Kulaszkas Buch Starben wirklich sechs Millionen? verwiesen.)

     

    Immer wieder zählt die Holocaust Promotion Lobby auf die Naivität der Leser, die in der Regel nicht die Fakten überprüfen und sich genau überlegen, was mit "Evakuierung" und "Umsiedlung" gemeint gewesen sein könnte.

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    Part V - Behauptung der Revisionisten: Es ist nicht ein einziges Dokument mit Hitlers Unterschrift gefunden worden, das die Ausrottung der Juden angeordnet hätte.

     

    5. Behauptung der Revisionisten: Es ist nicht ein einziges Dokument mit Hitlers Unterschrift gefunden worden, das die Ausrottung der Juden angeordnet hätte.

     

    Es ist eine erfreuliche Entwicklung, daß die Holocaust Promotion Lobby gemeinhin endlich zugibt, daß es tatsächlich keinen Führerbefehl zur Ermordung der Juden gegeben hat. Die Revisionisten rechnen es sich an, diese Feststellung durchgesetzt zu haben.

     

    Beim 1988er Zündel-Prozeß legte der Anwalt der Verteidigung, Douglas Christie, eine Folie mit folgenden Worten auf den Overhead-Projektor:

     

    Die angebliche Ausrottung der Juden:

     

    Kein Befehl

    Kein Plan

    Kein Budget

    Keine Waffe

    ( Kein Expertengutachten, das besagen würde:

    "Dies war eine Gaskammer zur Tötung von Menschen" )

    Keine Leichname

    ( Keine Autopsie, die besagen würde:

    "Dies ist oder war der Körper eines Menschen, der durch Giftgas ermordet wurde." )

     

    ...für diese angebliche Massen-Ausrottungsaktion!

     

    Daß solch ein Befehl existierte, wurde jahrzehntelang oft behauptet, und viele Menschen glauben immer noch daran. Dr. Raul Hilberg, bekannt als der "Papst des Holocaust", weil er "Die Ausrottung der Europäischen Juden" geschrieben hat (oft als "Die Holocaust-Bibel" bezeichnet), ein allgemein als der "Experte Nr. 1" in Holocaust-Fragen angesehener Mann, hat es schließlich fertiggebracht, seine Auffassung vom Holocaust ein wenig mehr mit den Fakten in Einklang zu bringen, dank des Einflusses der Revisionisten:

     

    In der 1961er Ausgabe seines Buches "Die Ausrottung der Europäischen Juden" schrieb Dr. Hilberg, daß es zwei Befehle Hitlers gegeben habe. (Hilberg, Raul, The Destruction of the European Jews, Quadrangel, Chicago, Seite 177)

     

    Während des Zündel-Prozesses 1985 bestand Hilberg immer noch darauf, daß es Befehle gegeben habe; er werde in seiner neuen Buchauflage nicht korrigieren, was er 1961 geschrieben habe. (Starben wirklich sechs Millionen? - Darstellung der Beweise im kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 851-852).

     

    Kurz nach seiner Aussage entfernte er alle Hinweise auf einen Hitler-Befehl aus dem Text seiner neuen Ausgabe, die 1985 erschienen ist. (Raul Hilberg, "Die Ausrottung der Europäischen Juden", Holmes & Meyer, New York 1985, S.402; in: Starben wirklich sechs Millionen? von Barbara Kulaszka, S. 112-113).

     

    In dieser neuen Ausgabe ist der Hinweis auf einen Hitler-Befehl in einer Fußnote verborgen, die wie folgt lautet:

     

    "So wurde nicht direkt ein bestimmter Plan ausgeführt, sondern es entstand eine bestimmte Geisteshaltung - eine unheimliche Übereinstimmung, die von einer weitverzweigten Bürokratie weitergetragen wurde." (Starben wirklich sechs Millionen? - Darstellung der Beweise im kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 112-113).

     

    "Heißt das auch, man nickte und zwinkerte sich zu?" fragte der Verteidiger Zündels, Douglas Christie, im 1988er Prozeß. Wir lassen den Leser raten.

     

    Haben sich die Nazis vielleicht gegenseitig ins Ohr geflüstert, wie man Millionen von Juden umbringt? Ist das glaubwürdig? - Ja, ungefähr so wie die Existenz des Osterhasen!

     

    Sogar der Holocaust-Historiker Christopher Browning nahm dies als wesentliche Änderung der geschichtlichen Interpretation in Hilbergs Werk zur Kenntnis; er sprach von seinem Kollegen als dem "revidierten Hilberg". (The Revised Hilberg, Simon Wiesenthal Annual, Volume 3, 1986)

     

    Freund und Feind stimmen darin also inzwischen überein, abgesehen von denen, die immer noch nicht begriffen haben, daß es keinen Führerbefehl gab.

     

    Es bleibt noch, einen Blick auf das aufrührerische Wort "Endlösung" zu werfen.

     

    Natürlich stimmt es, daß das Wort "Endlösung" im Zusammenhang mit den Juden gebraucht wurde. Ja, und? Beweist das irgendetwas? Ist das gleichbedeutend mit "Ausrottung"? Bedeutet die "Endlösung" des Problems der Arbeitslosigkeit, daß eine Regierung beschließt, alle Arbeitslosen umzubringen?

     

    Während des Krieges wurde der Begriff "final solution" in Kanada im Umgang mit den Japanern gebraucht - aber niemand behauptet heute, daß Kanada einen Völkermord an Asiaten geplant hätte!

     

    In einem kürzlich gesendeten Dokumentarfilm über Kanadas Politik gegenüber Kanadiern japanischen Ursprungs wurden Dokumente aus der Zeit des Krieges gezeigt, die die "Endlösung" des "Japanerproblems" behandelten - die bedeutete Umsiedlung, Ausbürgerung und Deportierung der Japaner von Kanada nach Japan. Das war auch genau das Vorgehen Deutschlands gegen die Juden, sogar aus fast denselben Gründen. Das Land befand sich im Krieg, und die Juden wurden als subversiv und "wehrkraftzersetzend" angesehen, genauso wie vor dem Hintergrund der Kriegsanstrengungen Kanadas die Japaner als subversiv angesehen wurden.

     

    Die deutsche Politik war weit weniger Rassen-basiert, aber in ihrer Natur viel ideologischer als die Kanadas. Tatsächlich und nachweisbar haben zehntausende von Juden während des Krieges in Deutschland außerhalb von Konzentrationslagern gelebt und gearbeitet, sogar in Hitlers Hauptstadt Berlin. Einer von ihnen war der berühmte Rabbi und Zionistenführer Leo Beck - praktizierender Rabbi im Jahre 1943!

     

    Wenn Sie das bezweifeln, sehen Sie im Berliner Telefonbuch von 1943 nach!

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    Part VI - Behauptung der Revisionisten: Zyklon B war ein Entlausungsmittel. Es war für einen Massenmord ungeeignet.

     

    6. Behauptung der Revisionisten: Zyklon B war ein Entlausungsmittel. Es war für einen Massenmord ungeeignet.

     

    Die Holocaust Promotion Lobby hat es oft an die große Glocke gehängt, daß so viele Rechnungen für ein Entlausungsmittel gefunden wurden. Ja, und? Läuse, die tödliche Krankheiten wie Typhus verbreiten konnten, waren im Zweiten Weltkrieg für Freund und Feind ein fürchterliches sanitäres Problem. Tatsächlich wurden sowohl Flüchtlinge als auch Soldaten regelmäßig entlaust. (Dabei wurde übrigens auch ihr Haar geschoren, um das Entlausen einfacher zu machen.)

     

    Die Deutsche Armee, die SS, zivile deutsche Unternehmen, Krankenhäuser, Fabriken, Schiffe, ... - überall wurde während des Krieges Zyklon B benutzt, um Ungeziefer loszuwerden. Allen diesen Institutionen wurden Rechnungen ausgestellt. Die Deutsche Wehrmacht hatte stapelweise solche Rechnungen. Bedeutet das etwa, daß die Deutsche Armee alle ihre eigenen Soldaten umgebracht hätte? - Blödsinn!

     

    Zyklon B war ein sehr effektives Mittel, um Ungeziefer abzutöten, und wurde von vielen Armeen benutzt, auch der amerikanischen, bis hinein in die 70er Jahre. Noch bezeichnender ist die Tatsache, daß es auch viele Zyklon-B-Rechnungen für Konzentrationslager wie Oranienburg und Theresienstadt gibt:

     

    Niemand behauptet, daß dort Menschen vergast wurden.

     

    Alle diese "belastenden" Rechnungen, seien sie für die Armee oder für zivile Konzentrationslager, beweisen nur eines: Die Deutschen wollten Leben retten - auch das Leben ihrer Feinde - indem sie Läuse und anderes Ungeziefer bekämpften.

     

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    Part VII - Behauptung der Revisionisten: Zyklon B ist hochgiftig. Damit wäre es töricht und kontraproduktiv gewesen, Arbeitskräfte des Dritten Reiches zu gefährden, indem man sie angeblich Leichen aus den Gaskammern ziehen ließ, kurz nachdem diese "vergast" wurden.

     

    7. Behauptung der Revisionisten: Zyklon B ist hochgiftig. Damit wäre es töricht und kontraproduktiv gewesen, Arbeitskräfte des Dritten Reiches zu gefährden, indem man sie angeblich Leichen aus den Gaskammern ziehen ließ, kurz nachdem diese "vergast" wurden.

     

    Die betrügerische Geschichte von den starken Ventilatoren, die in den angeblichen Gaskammern installiert waren, die in Wirklichkeit Leichenschauhäuser waren, ist oft vorgebracht worden. Alle Menschen mit gesundem Menschenverstand können nach Auschwitz-Birkenau fahren und sich anschauen, daß die angeblichen "Gaskammern" nur wenige Meter von der SS-Cafeteria und der -Klinik auf der anderen Seite der Straße entfernt liegen. Man kann keine großen Abgasrohre, keine Propeller oder Schrauben sehen, auch keinerlei Fassungen oder Verankerungen dafür, keine hohen Schornsteine, wie es sie beispielsweise in dem Gaskammerkomplex von Parchmont, Mississippi, und anderen US-Gaskammern gibt - Geräte zum Ausstoßen und Vertreiben des tödlichen Gases.

     

    Weiterhin gibt es Berichte - z.B. das durch bestialische Folter erzwungene Höß-Geständnis! - von allen möglichen Holocaust-Anhängern, daß die "Sonderkommandos" die angeblichen Gaskammern nur wenige Minuten nach den "Vergasungen" betreten hätten, um die Toten herauszuziehen - und sie hätten dabei geraucht, gegessen und getrunken! Das werden sie kaum unter Gasmasken getan haben.

     

    Gehen Sie nach Auschwitz. Gehen sie nach Birkenau. Sehen Sie sich die Krematorien an, die angeblich 24 Stunden, rund um die Uhr, in Betrieb waren, gleich neben den zugehörigen "Gaskammern". Zwischen den beiden Räumen gab es nicht einmal eine Tür! Es sind keine Vorrichtungen für Türen zu sehen.

     

    Wir haben forensische Beweise, beliebig nachprüfbar, durch die Proben, die von dem vielgeschmähten Fred Leuchter sowie dem deutschen Wissenschaftler Germar Rudolf aus diesen Anlagen genommen wurden, die keine oder nur sehr geringe Zyklon B-Rückstände aufweisen. Nach dem Chemiker Dr. William Lindsey, einem der bestangesehenen Forscher beim US-Chemieriesen Du Pont, müßten an Eisen gebundene Rückstände im Sand, im Beton usw. noch nach hunderten, wenn nicht sogar tausenden von Jahren, nachweisbar sein. (William B. Lindsey, "Zyclon B., Auschwitz and the Trial of Dr. Bruno Tesch," Journal of Historical Review, Nr. 4, 1983, S. 261-303.)

     

    Die Probenentnahme durch Leuchter, mit Gummihandschuhen und Gesichtsmasken, sowie das Datieren, Zuordnen und doppelte Verpacken der Proben in sterilen Plastikbeuteln, wurde, als Vorsichtsmaßnahme, gefilmt, bevor die Proben in die USA gebracht und analysiert wurden, und zwar in den Alpha Laboratories in Ashland, Massachusetts, von Dr. James Roth, seit zehn Jahren Professor an der Cornell University. Dr. Roth wurde vom Gerichtshof in Toronto während des Zündel-Prozesses 1988 als Experte auf seinem Gebiet beglaubigt. (Die Aussage Roths: siehe Starben wirklich sechs Millionen? - Darstellung der Beweise im kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 362-363).

     

    Lesen Sie die Aussage von Dr. Roth und schweigen Sie für immer.

     

    Das zweite Argument der Revisionisten bezieht sich auf die Brennbarkeit von Zyklon B. Sie haben gesagt, daß das Gas explodieren würde. Die Holocaust Promotion Lobby beharrt darauf, daß das Gas nicht explodieren würde. Revisionisten erklärten, daß es mehr Zyklon B braucht, um einen Menschen zu töten, als um eine Laus zu töten. Die Holocaust Promotion Lobby argumentiert andersherum.

     

    Dies verbleibt den Wissenschaftlern zur Klärung.

     

    Lassen Sie es uns mit ein wenig Logik versuchen. Beide Seiten können nicht Recht haben. Auch wenn das Gas nicht explodieren würde, wie behauptet wurde, so waren doch die schwer arbeitenden Sonderkommandos, die 24 Stunden am Tag Leichen verbrannt haben sollen, dem Gas ausgesetzt, und zwar zumindest "alle fünf Stunden, wenn ein neuer Schub im benachbarten Raum vergast wurde".

     

    Man braucht fähige Leute, um ein modernes, effizientes Krematorium zu betreiben. Wären diese gut ausgebildeten Leute, für die Deutschen sehr wertvoll, nicht auch gestorben, wenn doch schon winzige Mengen Zyklon B ausreichen, um Menschen umzubringen?

     

    Wieviel wirklich dazugehört, ein effizientes Krematorium zu betreiben, kann der Aussage von Lagace entnommen werden (Lagace-Aussage, siehe Starben wirklich sechs Millionen? Dokumentation der Beweise im Kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 267-271), dem ehemaligen Direktor des modernsten Krematoriums in Kanada. Sie ist sehr lesenswert. Wären die hochtechnisierten Deutschen, die angeblich so versessen darauf waren, jeden Juden umzubringen, den sie in die Finger kriegen konnten, so gleichgültig mit ihrem qualifizierten Personal umgegangen, zu einer Zeit, in der es extremen Mangel an Arbeitskraft gab? Blödsinn.

     

    Wenn das Ziel gewesen wäre, möglichst viele Juden umzubringen, dann hätten doch desto mehr Juden umgebracht werden können, je effizienter die Anlagen dazu waren. Dann wären bestimmt nicht solche "Hühnerkästen" benutzt worden, wie sie heute den leichtgläubigen Massen präsentiert werden.

     

    Das Töten von Kriminellen und Gefangenen durch Vergasen in Gaskammern ist eine einzigartige amerikanische Idee. Die Methode ist teuer, mühselig und langsam. In Amerika werden immer noch Kriminelle vergast, aber in Deutschland gab es das nicht. Kein anderes Land, und bestimmt nicht in den 30er und 40er Jahren in Europa, exekutierte Kriminelle oder irgendwelche anderen Menschen durch diese komplizierteste, langwierigste, mühsamste, teuerste (und für das Personal gefährlichste) Prozedur.

     

    Bis zum heutigen Tag sterben amerikanische Kriminelle, allein oder zu zweien, durch hochkomplizierte Tötungsprozeduren, die viele Stunden an Vorbereitungen erfordern. Die Gaskammern in Amerika ähneln in keiner Weise den Hühnerställen oder Schuppen, die der Welt von der Holocaust Promotion Lobby als "Nazi-Gaskammern" vorgeführt werden.

     

    Und Jean-Claude Pressac? - Dr. Faurisson hat eine wissenschaftliche Kritik an Pressacs Studie verfaßt. (Veröffentlicht in Revue D'Histoire Revisioniste, Nr. 3, 1991). Fragen Sie Dr. Robert Faurisson nach einer kompletten Dokumentation. Sie kann jeder genauen Prüfung leicht standhalten.

     

    Die Revisionistische Behauptung ist kurz und klar: Es sind keine Gaskammern in deutschen Konzentrationslagern mit dem Zweck, Menschen zu töten, betrieben worden.

     

    Wenn Hitlers Ziel Völkermord gewesen wäre, hätten weitaus einfachere und billigere Methoden zur Verfügung gestanden. Die Sowjets brauchten nur jeweils eine Kugel, um durch Nackenschuß tausende polnischer Offiziere in Katyn und Millionen ihrer eigenen Bürger überall in ihrem Machtbereich umzubringen. Die Briten hängten auf, die Franzosen benutzten die Guillotine, und die Deutschen richteten Kriminelle und Verräter gewöhnlich durch Erschießungskommandos hin.

     

    Alles andere ist anti-deutsche Hetze, so wie Steven Spielbergs "Schindlers Liste".

     

    Die Deutschen waren hochtechnisiert. Sie bauten, um ansteckende Krankheiten in den Griff zu bekommen, moderne Entlausungskammern, die vom technologischen Niveau her das der damals benutzten US-Gaskammern erreichten oder übertrafen. Warum hätten sie undichte Schuppen benutzen sollen? Gewehrkugeln wären sehr viel einfacher, billiger, verfügbarer und - sehr wichtig - leichter zu transportieren gewesen. Für die Deutschen hätte es keinen Grund gegeben, ihre Feinde kostspielig und umständlich durch ganz Europa zu verfrachten und sie dann mit kostbarem Brennstoff aufzubrennen, während gleichzeitig deutsche Kinder erfroren, weil es keinen Brennstoff gab.

     

    Deutsche Soldaten mit ihren Gewehren hätten leicht zu ihren Opfern geschickt werden können. Warum sollte man Millionen von Juden von einem Ende Europas zum anderen scheuchen, wenn man sie, etwa in französischen Wäldern, genauso einfach hätte umbringen können, wie die Sowjets die Polen in Katyn umgebracht haben?

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    Part VIII - Behauptung der Revisionisten: Dem amerikanischen Hinrichtungsexperten Fred Leuchter gelang ein wissenschaftlicher Durchbruch, indem er bewies, daß die sogenannten Gaskammern von Auschwitz nicht für ihren angeblichen Zweck hätten benutzt werden können.

     

    8. Behauptung der Revisionisten: Dem amerikanischen Hinrichtungsexperten Fred Leuchter gelang ein wissenschaftlicher Durchbruch, indem er bewies, daß die sogenannten Gaskammern von Auschwitz nicht für ihren angeblichen Zweck hätten benutzt werden können.

     

    Nach den beiden Leuchter-Reports wurde Fred Leuchter aus zwei Gründen sehr unfair angegriffen: 1. Er besaß keinen offiziellen Abschluß eines Ingenieursstudienganges, als er seine wegweisende Studie anfertigte, und 2. er wurde von den Zündel-Verteidigern bezahlt und wurde daher als Anhänger der revisionistischen Sichtweise angesehen.

     

    Diese Anschuldigungen sind gegenstandslos.

     

    Leuchter war "offiziell" tatsächlich kein Ingenieur. Jesus Christus war kein Theologe. Marx hatte keinen Abschluß in Kommunismus.

     

    Was Leuchter herausgefunden hat, kann von jedem unabhängigen, fähigen Ingenieur nachgeprüft werden, und das wurde es auch.

     

    Fred Leuchter war, bevor sein Ruf und seine Karriere von der Holocaust Promotion Lobby ruiniert wurde, ein vielgefragter Spezialist für Hinrichtungs-Apparaturen in Amerika, wie der Gefängnisdirektor Bill Armontrout bestätigte, der ihn empfohlen hatte.

     

    Direktor Armontrout sagte im 1988er Zündel-Prozeß aus, daß es in den USA eigentlich nur einen Berater für Fragen des Designs, des Betriebs und der Wartung von Gaskammern gäbe, und dieser Berater sei Fred Leuchter.

     

    Es war Armontrout, der Zündel dazu drängte, sich an Leuchter zu wenden. (Die Aussage Armontrouts: siehe Starben wirklich sechs Millionen? Darstellung der Beweise im Kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 351-353).

     

    Leuchter war in seinem Fachgebiet hochkompetent, gutbezahlt und respektiert - bis er durch die bösartigen Angriffe der Holocaust Promotion Lobby finanziell und in seinem Ansehen ruiniert wurde. Sie sahen ihr lukratives Geschäft, das Milliarden von Dollar Jahr für Jahr ausmacht, durch seine Erkenntnisse bedroht. Leuchter wurde während des Zündel-Prozesses sogar von Richter Thomas als Experte eingestuft. Jeder seriöse Forscher hätte das in den Zündel-Prozeß-Protokollen von 1988 nachprüfen können. (Die Leuchter-Aussage, siehe Starben wirklich sechs Millionen? - Dokumentation der Beweise im Kanadischen "Lügen"-Prozeß gegen Ernst Zündel - 1988, von Barbara Kulaszka, S. 354-362).

     

    Die zweite Anschuldigung ist, daß Leuchter von Zündels Verteidigung bezahlt wurde, und seine Ergebnisse dadurch automatisch als "verdächtig" gelten.

     

    Natürlich wurde Fred Leuchter von der Zündel-Verteidigung bezahlt. Er wurde engagiert, in einer dramatischen, geheimen Mission nach Auschwitz zu reisen, während Ernst Zündel 1988 in Toronto vor Gericht stand und um seine Freiheit und sein Ansehen kämpfte. Es war weder Zeit noch Geld vorhanden, um sich nach jemand anderem umzusehen. Er war kein "zweifelhafter" Spezialist, wie so oft behauptet wurde.

     

    Außerdem sagte Leuchter, bevor er zum ersten Mal nach Auschwitz kam, zu Zündel und seinem Anwalt, daß er an die Gaskammern von Auschwitz glaube, und wenn er das nachweisen könne, werde er das so unter Eid und in seinem Report darlegen.

     

    Zündel engagierte ihn trotzdem, weil er sich der Fakten sicher war, und weil er auf Leuchters professionelle Integrität zählte.

     

    Leuchter ging. Und er sah. Und er kam wieder - in vielerlei Hinsicht aufgeklärt.

     

    Lesen Sie, was er zu sagen hat. (Fred A. Leuchter: Der Leuchter-Report: Das Wie und das Warum. Journal of Historical Review, 9/1989, S. 133-139.)

     

    Leuchter wurde für seine Arbeit bezahlt. Ja, und? Wer bezahlte für die Untersuchung und das Buch von Pressac? Wer bezahlte die Beate Klarsfeld Foundation? Wer bezahlte für die Darstellung des Zündel-Prozesses in einem Buch namens "Haß vor Gericht"? (Gabriel Weimann und Conrad Winn, Hate on Trial, Mosaic Press, Oakville, 1986).

     

    ( Nein, nicht, was Sie denken! Zumindest teilweise bezahlten die kanadischen Steuerzahler! )

     

    Dr. Hilberg und Dr. Browning wurden von der kandischen Regierung für ihre Expertise bezahlt, um die Behauptungen der Holocaust Promotion Lobby zu unterstützen. Browning allein bekam fast 25.000 Dollar, um gegen Ernst Zündel auszusagen - eine Gefälligkeit der kanadischen Steuerzahler.

     

    Werden Leuchters wissenschaftliche Erkenntnisse, die ohne weiteres nachgeprüft werden können, wirklich dadurch zweifelhaft, daß er bezahlt wurde, und daß er nicht den offiziellen akademischen Grad dazu hatte? Als Leuchter gefragt wurde, ob es nicht naheliegen würde, daß jemand für Geld seine Ergebnisse verleumdet, antwortete er nur:

     

    "Jeder, der das täte, würde seine Professionalität auf's Spiel setzen."

     

    Wird es auch andere angesehene Naturwissenschaftler oder Ingenieure geben, die sich trauen, Leuchters Arbeit zu wiederholen? Wir müssen nur abwarten.

     

    Die Realität ist hart für die Revisionisten. Falls in Deutschland ein Wissenschaftler Leuchters Ergebnisse bestätigt, verliert er seinen Beruf und wandert ins Gefängnis.

     

    Ein anderer Fall ist das Lüftl-Gutachten. Walter Lüftl ist ein österreichischer Ingenieur. Er war jahrelang Präsident der Österreichischen Ingenieurskammer, der repräsentativen Vertretung aller österreichischen Ingenieure. Er war ein an Gerichten zugelassener Experte, der häufig ernannt wurde, um in Angelegenheiten seines Fachs auszusagen. Er ermittelte in Auschwitz und kam zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie Leuchter. Die Österreicher bezeichneten ihn umgehend als kriminell - wegen seines ingenieursmäßigen Standpunktes, daß die "Vergasungsanlagen" in Auschwitz Fälschungen sind. Dies brachte ihm viel Ärger ein. Er trat von seinem Posten zurück. Die Sache war für die Medien ein gefundenes Fressen. Nach einigen Jahren ließ der Staat den Fall stillschweigend fallen.

     

    Noch schlimmer erging es Germar Rudolf, einem hervorragenden jungen deutschen Wissenschaftler mit guten Referenzen und makellosem Führungszeugnis. Er schrieb das großartige Rudolf-Gutachten (Cromwell Press, 1993.) Sein Leben und seine Karriere wurden ruiniert.

     

    Allein aus diesen Gründen gibt es nicht gerade viele Leute, die sich freiwillig mit ihrer eigenen wissenschaftlichen Ausrüstung nach Auschwitz begeben.

     

    Zusammenfassung

     

    Niemand bestreitet die Existenz von Konzentrationslagern. Es waren Haftanstalten mit nicht annähernd sovielen Insassen, wie allgemein behauptet wird. Es waren keine Vernichtungslager.

     

    Nach den Time-Life-Büchern über Inhaftierte lag die Anzahl der deutschen Konzentrationslager bei weniger als einem sechstel der Lager, die es in den USA für Japaner, Deutsche, Italiener und Kriegsgefangene gab, und es waren deutlich weniger Lager, als der finstere Verbündete der Alliierten, Stalin, in seinem Gulag hatte.

     

    In Lagern wie Auschwitz wurden Juden inhaftiert, ebenso wie viele andere Nationalitäten. Dort waren auch Kriminelle inhaftiert, deutsche Kriminelle eingeschlossen. Auch Verräter, Spione und andere, die Deutschland im Krieg sabotierten, kamen dorthin.

     

    Noch einmal: Es waren Haftlager. Keine Tötungszentren.

     

    Niemand überlebte Stalins Todesschwadronen in Katyn, und nur wenige, wenn überhaupt, überlebten das "eisige Grab" von Kolyma und viele andere Lager der Stalin-Zeit.

     

    Man muß sich klarmachen, daß der "Holocaust" der einzige Fall von "Völkermord" ist, der täglich von Überlebenden "bewiesen" wird.

     

    Es ist traurige Wahrheit, daß zehntausende von Menschen verschiedenster Nationalitäten in deutschen Lagern gestorben sind, größtenteils durch Krankheiten, die bedingt waren durch schlechte Ernährung, Überbelegung, Mangel an Hygiene und Mangel an Medikamenten. Zweifellos starben einige durch Vernachlässigung und sogar grausame Behandlung durch brutales Wachpersonal. Es muß Grausamkeiten gegeben haben; das liegt schon allein in der menschlichen Natur. Niemand bestreitet, daß einzelne Greueltaten vorgekommen sind. Wer kann ermessen, wie ein Wachmann gefühlt und gehandelt haben mag, der vielleicht gerade erfahren hat, daß sein eigenes Kind verbrannt ist in dem wirklichen Holocaust namens Dresden - eine verteidigungslose, strategisch unwichtige, mit Flüchtlingen überfüllte Stadt? Was, wenn ihm gerade erzählt wurde, daß seine eigene Mutter in den Ruinen von Hamburg oder Berlin begraben liegt? Er wäre gegenüber denen, die er für seine Feinde hielt, nicht gerade milde gestimmt. Unter diesen Umständen waren Juden auf seiner Feindliste vermutlich weit oben.

     

    Solche Erfahrungen wurden nicht nur in "Nazi-Lagern" gemacht.

     

    Sie wurden geteilt von vielen Millionen Menschen in Stalins Gulags, in Lagern für politische Gefangene und Kriegsgefangene. Dieses Schicksal teilten auch die Holländer in den Händen der Japaner, die Briten und Kanadier in Burma, Singapur und Hong Kong, die Amerikaner auf den Philippinen, und die Deutschen in Polen, der Tschechoslowakei, Jugoslavien und Frankreich.

     

    Lassen Sie uns auch nicht vergessen, wie es Deutschen in Deutschland nach dem Krieg erging. Der Kanadische Autor James Bacque beschreibt in seinem Buch "Other Losses" und in seinem kürzlich erschienenen, neuen Buch "Of Crimes and Mercies" die Rheinwiesen-Todeslager der amerikanischen Armee. Bacque behauptet, daß als direkte Folge wohlüberlegter politischer Maßnahmen der Alliierten neun Millionen Deutsche starben.

     

    Dies waren alles tragische Todesfälle. Sie waren tragisch für Juden, tragisch für Deutsche und für alle, die an diesem Krieg beteiligt waren. Um den Revisionisten Dr. Robert Faurisson zu zitieren: "Sie reden immer über Kriegsverbrechen. Der Krieg an sich ist das Verbrechen."

     

    Zu behaupten, es gab Greueltaten, und diese dann mit Völkermord gleichzusetzen, ist eine bösartige Irreführung. Das statistische und logistische Rätsel darüber, wann und wo welche Juden warum zu welchen Lagern kamen, wurde schon vor langer Zeit in dem sehr detaillierten Buch von Walter Sanning, "Die Auflösung des Europäischen Judentums", dokumentiert.

     

    Mit den neusten Verdrehungen des Tanzes der Holocaust Promotion Lobby um den Großen Holocaust-Mythos werden sie Ihnen einreden, daß die Todeslager hauptsächlich im "Osten" lagen, wo die meisten Juden gelebt haben sollen, und daß nur wenige im "Deutschen Altreich" umgekommen seien - weil es im Osten einfacher gewesen wäre, etwas geheim zu halten.

     

    Na prima! Was für ein Geistesblitz!

     

    Tatsache ist, daß zehntausende von Menschen gegen Ende des Krieges mit Zügen aus dem polnischen Auschwitz in andere Lager im Altreich (deutsches Gebiet) gebracht wurden - unter ihnen Elie Wiesel, Sabina Citron und Anne Frank.

     

    Dies geschah unter großen Umständen und auf deutsche Kosten. Die Menschen wurden wohl kaum weitertransportiert, um sie umzubringen! Man hätte sie einfach in den verlassenen Konzentrationslagern zurücklassen und dort verhungern lassen können, während viele Menschen sich auf die Beine machten, um vor den Kommunisten zu fliehen.

     

    Es gab keine deutschen "Todeslager". Punkt. Die Menschen starben in jedem Konzentrationslager des Krieges aus vielen traurigen Gründen, auch an Altersschwäche.

     

    Ein wichtiger Punkt muß noch angesprochen werden; es geht um die weltberühmte Gedenktafel in Auschwitz.

     

    Jahrzehntelang war darauf zu lesen, daß vier Millionen Menschen in dem Völkermord von Auschwitz zu Tode gebracht wurden. Nach der Zusammenfassung von Dr. Faurisson stand auf dieser Gedenktafel, zu der der Papst und Präsidenten aus vielen Ländern gebracht wurden, um nichtexistierenden Opfern zu gedenken, die folgende Inschrift in 19 Sprachen:

     

    "Vier Millionen Menschen litten und starben hier durch die Hände der Nazi-Mörder zwischen den Jahren 1940 und 1945."

     

    Fast ein halbes Jahrhundert lang wurden ungefähr 500.000 leichtgläubige Touristen vorsätzlich von intellektuellen Betrügern und unmoralischen Gaunern getäuscht, während sie den Themenpark der antideutschen Lügen und Horrorgeschichten in Auschwitz und Birkenau besuchten, wo die Fremdenführer, die Bücher und Filme jahrzehntelang darauf bestanden, daß alles, was der Besucher sehe, in seinem "Originalzustand" sei.

     

    Der neue Text lautet wie folgt:

     

    "Möge dieser Ort, an dem die Nazis 1.500.000 Männer, Frauen und Kinder umbrachten, die Mehrheit von ihnen Juden aus verschiedenen europäischen Ländern, der Menschheit für immer ein Mahnmal der Verzweiflung und der Warnung sein." (Luc Rosenzweig, "Auschwitz, la Pologne et le génocide" (Auschwitz, Polen und der Völkermord), Le Monde, 27. Januar 1995, S.1)

     

    Warum nun eine kleinere Zahl?

     

    Nun sagt die Holocaust Promotion Lobby: "Tja, das waren wir nicht. Die Sowjets hatten sich die Zahlen ausgedacht."

     

    Nach dieser Argumentation hätten die verflixten Sowjets

     

    ". . . bewußt die Anzahl der nichtjüdischen Opfer von Auschwitz-Birkenau um ein Vielfaches übertrieben. Mit dem Ende des Kommunismus in Polen und der ehemaligen Sowjetunion haben die Verantwortlichen des Auschwitz-Museums die Todeszahlen gewissenhafterweise gesenkt, in Übereinstimmung mit den Schätzungen der Historiker, die schon jahrelang darauf bestanden haben, daß zwischen einer und anderthalb Millionen Menschen in Auschwitz-Birkenau umgekommen sind, davon 80 - 90 Prozent Juden. (Das Breitbard-Dokument, herausgegeben vom Simon Wiesenthal Center )

     

    Sicher, die Russen und die Polen sind schuld. Bloß nicht den Revisionisten zuschreiben, daß die Zahlen schrumpfen, mehr denn je, unter dem Vergrößerungsglas wissenschaftlicher Nachforschung.

     

    Warum sehen wir uns nicht noch einmal Dr. Faurissons vielsagendes Diagramm an?

     

     

    Dr. Faurisson, der zu Freund und Feind gleichermaßen rücksichtslos ehrlich ist, wie es seine Art ist als aufmerksamer Gelehrter und gewissenhafter Forscher, wird Ihnen berichten, was bisher bekannt geworden ist (siehe Anhang A).

     

    Das obige Diagramm wurde im Dezember 1995 zusammengestellt, als Antwort auf eine Anzeige der jüdischen Anti-Diffamierungs-Liga in der New York Times. Diese Anzeige fragte: Was passierte mit den fehlenden Juden?

     

    Das ist exakt, was auch die Revisionisten fragen - eine Frage, für die sie gehetzt, geschlagen, bespuckt, verleumdet, beschuldigt, angeklagt, inhaftiert und sogar getötet wurden. Warum ist es "kriminell", wissen zu wollen, warum die Zahlen schrumpfen und schrumpfen wie ein angestochener Ballon?

     

    Sind es nicht eher gute Nachrichten als schlechte, daß Millionen von Menschen nicht in Auschwitz gestorben sind? Ist das nicht Grund zur Freude?

     

    Werden wir jemals wissen, was passiert ist, und wieviele Opfer es gab? - Nicht, wenn wir nicht Fragen stellen können!

     

    Nach einer vom Zündel-Team initiierten Briefkampagne, die vor einigen Jahren an Michail Gorbatschow gerichtet war, gaben die Sowjets schließlich die fehlenden Todeslisten von Auschwitz frei, die sie 1945 erbeutet hatten.

     

    Überraschung! - Na, raten Sie mal!

     

    Die sogenannten "vier Millionen", revidiert zu "1,5 Millionen", sind geschrumpft auf 74.000 bewiesene Todesfälle!

     

    Alle sind gewissenhaft aufgezeichnet - Name, Datum, Nationalität, Religion, Tageszeit, Todesursache!

     

    Der deutsche Forscher Tjudar Rudolf, der fließend englisch, französisch, jiddisch und polnisch spricht und die meisten slawischen Namen und Sprachen versteht, ist all diese Todesbücher von Auschwitz sorgfältig durchgegangen und hat die Anzahl der jüdischen Toten aufaddiert, wobei er nach dem Namen und der Religion ging und sogar slawische Namensversionen zuließ.

     

    Das Endergebnis?

     

    Etwas über 30.000 Juden starben in Auschwitz.

     

    Dies hat der "Holocaust"-Revisionismus erreicht!

     

    Nach allem, was wir heute wissen, gemäß der genauen Analyse dieses Mannes, verloren ungefähr 30.000 Juden ihr Leben, hauptsächlich wegen Krankheiten und Übervölkerung, in Auschwitz und den umliegenden Arbeitslagern, die mit dem Hauptkomplex von Auschwitz verbunden waren.

     

    Diese Zahl von Menschen ist tragisch genug. Warum das Bedürfnis zu übertreiben? Um was zu rechtfertigen? Eine üble Haßkampagne gegen den ehemaligen Feind? Ein Regime, das vor ungefähr 50 Jahren die Weltbühne betrat?

     

    Geht es in Wirklichkeit darum?

     

    Oder geht es nicht eher darum, die Deutschen in unaufhörlicher geistiger, politischer, ökonomischer und finanzieller Knechtschaft zu halten? Um sie anfällig zu machen für immer neue, kaum verhohlene Erpressungsversuche, die schon über 100 Milliarden Mark aus ihnen herausgepreßt haben für die Holocaust-Lobbyisten und die Mitglieder ihres Stammes, ihrer Institutionen und Organisationen - nicht zu vergessen den Staat Israel? Der noch nicht einmal existierte zu der Zeit, als die Nazis angeblich ihre Verbrechen begingen?

     

    Der Mißbrauch Deutschlands und der Deutschen muß aufhören. Beim Holocaust geht es nicht, und ging es nie, um diesen vielstrapazierten "jüdischen Opferstatus". Es geht um Erpressung. Machtpolitik. Und um Geld, Rache und Haß!

     

    Die Deutschen, von denen die meisten noch nicht geboren waren, als die Tragödie des Zweiten Weltkriegs über ihr Land kam, haben riesige Summen an Reparationen an den jüdischen Staat und das jüdische Volk gezahlt - viele von ihnen Nutznießer, die ebenfalls noch nicht geboren waren, als das passierte, was die Welt nun als "Holocaust" bezeichnet.

     

    Diese Deutschen haben ein Recht auf die ganzen Fakten. Die Holocaust Promotion Lobby verdreht ihre "Fakten" in unverschämter Weise. Ihre Intoleranz bekommt jeder zu spüren, der ihre unerhörten Methoden und Ziele in Frage stellt: durch die Beschäftigung von Geheimagenten, das Zahlen von Schmiergeldern, Boykotte, Drohungen und Holocaust-Terrorismus.

     

    Immer neue Generationen von Deutschen für die wirklichen und angeblichen Untaten ihrer Großväter und bald Urgroßväter zu schikanieren, ist kein Weg, um der Welt Frieden, Toleranz und Harmonie zu bringen.

     

    Ernst Zündel hat ausgesagt, daß die Verfolgten von gestern die Verfolger von heute geworden sind.

     

    4. April 1996