Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

The concepts expressed in this document are protected by the basic human right to freedom of speech, as guaranteed by the First Amendment of the Constitution of the United States, reaffirmed by the U.S. Supreme Court as applying to the Internet content on June 26, 1997.

Nachrichten-Archiv    Druckansicht 25. März 2007   
 

Ernst Zündel
braucht Ihre Unterstützung! Besuchen Sie die Spendenseite


Abonnieren Sie
unsere weltberühmten
ZGrams



 Aus zundelsite.org:

  Briefe aus dem
  Gefängnis

  Artikel-Archiv
  ZGram-Archiv
  Gerichtsdokumente
  Andere Sprachen
  Andere Sites
  Suche
  Kontakt



Jetzt erhältlich:

Erfahren Sie, wer dieser "Gedankenverbrecher" wirklich ist - wie er denkt, wie er schreibt, was er wirklich sagt!

Leseprobe

Bestellformular:
- HTML format
- PDF Format

Online bestellen:

 

Der Lügenfabrik geht die Puste aus

Der Einfluß der Internationalen Jüdischen Organisationen auf die USA

Quelle:  National Journal

Die Israellobby, vertreten durch die mächtigsten Organisationen wie AIPAC und Jüdischer Weltkongreß, fungieren sozusagen als die Propagandazentrale der Welt. Der Einfluß auf die Politik der USA ist notorisch.

Vor dem Hintergrund des verlorenen israelischen Krieges gegen die Hisbollah-Miliz und der militärischen Niederlage USraels in Irak und Afghanistan werden die Hilfswilligen der verantwortlichen Machtzentren mittlerweile von Sorgen befallen. Nur so sind die Absetzbewegungen zu erklären, die nicht mehr zu übersehen sind. An die großen Themen wagt man sich in den Medien zwar noch nicht überall heran, aber eine kritische Distanz ist allgemein feststellbar.

Selbst die israelhörige WELT macht da keine Ausnahme. In einem längeren Beitrag mit dem Titel "Es gab keine 'Odessa'" läßt die Vasallenzeitung (Brezinsky) eine wichtige Holocaust-Stütz-Geschichte wie eine Seifenblase platzen.

Zum besseren Verständnis. Der des Auftragsmordes verdächtigte Simon Wiesenthal kolportierte mit seiner Organisation, dem "Wiesenthal-Center" und seinen Romanschreibern wie z.B. Frederick Forsyth die Geschichte, nach 1945 habe eine geheime SS-Organisation fortbestanden, die so mächtig gewesen sei, daß sich die Welt immer noch in Gefahr befunden hätte. In Umlauf gebracht wurde diese fabrizierte Meldung 1974 mit einem sogenannten Action-Thriller: "Die Akte Odessa". "Kaum ein Journalist und praktisch kein interessierter Laie hat in den vergangenen 30 Jahren die Existenz der 'Odessa' in Frage gestellt." (Welt, 17.3.2007, S. 28) ?sie (habe) aus einer 'Reihe sich überlagernder Kreise von Nicht-Nazi-Organisationen' bestanden, zu denen 'Institutionen des Vatikan, alliierte Geheimdienste und verdeckt arbeitende argentinische Organisationen' gehört hätten, alle 'vereint in dem Bemühen, Hitlers Parteigänger des Bösen außer Landes zu schmuggeln'". (Welt, 17.3.2007, S. 28)

Die Odessa-Story diente dazu, der Welt einzureden, "wie eine Krake halte die 'Odessa' die Bundesrepublik im eisernen Griff." (Welt, 17.3.2007, S. 28) Damit wurde die willige BRD in das weltweite Verfolgungsprogramm gegenüber Kritikern der Israellobby geprügelt. "Dennoch, das ist leicht vorauszusagen, wird die ominöse und nie existierende 'Geheimorganisation Odessa' weiter im Bewußtsein der Öffentlichkeit herumspuken." (Welt, 17.3.2007, S. 28)

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten werden jene Organisationen nun aber in den Medien ganz offen als jene Machtgruppe angeprangert, die die USA wie einen Hund an ihrer Leine führen. "In dieser Woche wurden wir wieder einmal an die ehrfurchteinflößende Macht der jüdischen Lobby in Amerika erinnert. Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) brachte mehr als 6.000 Aktivsten zu seiner Jahreskonferenz nach Washington. Und sie führten sich auf, daß die dunkelsten Ängste seiner Kritiker bestätigt wurden. Die mächtigsten Leute aus der Washingtoner Regierung riefen den versammelten Juden zu: 'Die Vereinigten Staaten und Israel: gemeinsam schaffen wir alles'." (The Economist, 15.3.2007)

Mit dieser Offenbarung ließ es der "Economist" nicht genug sein. Die Wochenzeitung beschreibt, was in Jahrzehnten vorher nie denkbar gewesen wäre, wie nämlich die Macht der Judenlobby anfängt zu zerfallen, da die USA kaputt sind." Volle 77% der liberal-linken Juden sagen heute, daß der Irak-Krieg ein Fehler war. ? Plötzlich wird es für seriöse Menschen, für Politiker und politische Strategen und sogar für Akademiker denkbar, Amerikas Verhältnis mit Israel scharf zu hinterfragen. Verfolgt Amerika im Mittleren Osten seine eigenen Interessen, oder nur die Interessen Israels? ?. Amerika wird heute im Mittleren Osten als 'im Namen Israels handelnd gesehen'." (The Economist, 15.3.2007)

Nur vor diesem Hintergrund ist es zu erklären, daß die älteste und einstmals mächtigste Interessenorganisation, der Jüdische Weltkongreß, vor dem Auseinanderbrechen steht. Kaum vorzustellen, wenn man bedenkt, daß der Jüdische Weltkongreß bis heute die Geschicke im Weißen Haus bestimmt und er es einstmals vermochte, die USA in den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich zu treiben. Der jetzt gefeuerte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongreß', Rabbi Israel Singer, offenbarte gemäß M. Wolffsohn (Die Deutschlandakte, 1995, S. 343) während der Clinton-Ära folgendes: "Der jüdische Weltkongreß verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluß und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht."

Jetzt, am Vorabend des usraelischen Untergangs, gehen sich die Akteure untereinander an die Gurgel. Israel Singer (Bild) wurde von Edgar Bronfman aus dem WJC geworfen. Im Erfolg waren Singer und Bronfman unzertrennlich: "Der WJC vertritt seit 1936 als Dachorganisation weltweit die Interessen jüdischer Gemeinden in insgesamt 88 Staaten. ? Seit Ende des Zweiten Weltkriegs vertritt der WJC Entschädigungsansprüche, zunächst gegenüber Deutschland, in den letzten Jahrzehnten auch verstärkt gegenüber anderen europäischen Staaten." (Welt, 17.3.2007, S. 6)

Bronfman versuchte, für seine Organisation zu retten, was zu retten ist, indem er Singer gegen Ende 2006 als Generalsekretär feuerte: "Bis dahin galten Singer und sein Nachfolger Bronfman als gute Freunde." (Welt, 17.3.2007, S. 6) Sie meisterten zusammen und in Kumpanei mit dem späteren israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu die nach israelischen Interessen orchestrierte Propaganda gegen den damaligen österreichischen Bundespräsidenten und Ex-UN-Generalsekretär Kurt Waldheim. Sie lasteten Waldheim Massenmorde auf dem Balkan während des Zweiten Weltkriegs an, und alle Hilfswilligen in der westlichen Welt mußten diese Story nachbeten, vom deutschen Kanzler bis zum kleinsten und schäbigsten Zeitungsschreiberling. Benjamin Nentanjahu wurde seinerzeit von Bronfman und Singer mit der Herstellung von Dokumenten gegen Waldheim beauftragt. "Die gefälschten Dokumente gegen Waldheim wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO, Benjamin Netanyahu, »entdeckt«. Das war Teil einer Diffamierungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüberstand." (Victor Ostrovsky, Geheimakte Mossad, Bertelsmann 1994, S. 291)

In den 1990er Jahren setzte das erfolgreiche Duo Bronfman und Singer auch das Einwirtschaften eines Betrages von 125 Milliarden Dollar gegenüber den Schweizer Banken durch. Sie setzten die Meldung in die Welt, die Schweizer Banken hätten Milliardengelder von jüdischen "Holocaust-Opfern" einbehalten. Tatsache ist jedoch, "nur drei Personen mit Guthaben von gerade 11.000 Franken konnten als Holocaust-Opfer identifiziert werden." (Die Welt, 2.1.1997, S. 6)

Tatsächlich hatten die Juden seinerzeit ihr Geld nicht in der Schweiz, sondern bei jüdischen Banken im britischen Protektorat Palästina angelegt: "Konten waren aufgetaucht, in Israel bei der Bank Leumi. Dort hatte eine vierjährige Suche nach «Holocaust-Vermögen» bei israelischen Banken Ende Januar zur Publikation einer Liste mit 3595 Konten geführt." (NZZ am Sonntag, 7.3.2005)

Das geniale Duo schaffte es auch, von der BRD-Regierung und den willigen BRD-Wirtschaftsunternehmen über 11 Milliarden Mark für angebliche Zwangsarbeiterausbeutung herauszuquetschen. Jetzt stellte das Bundesverwaltungsgericht klar, daß es keine Zwangsarbeiter-Ausbeutung unter Hitler gab. "Nach Ansicht der Richter war es kein Unrecht, während der NS-Zeit Zwangsarbeiter zu beschäftigen ? wenn sie nur anständig behandelt wurden." (SZ, 2.3.2007, S. 4)

Die deutschen Holocaust-Willigen bezahlten die 11 Milliarden Mark, und die Herren Bronfman und Singer strichen das Geld über den WJC (World Jewish Congress) ein ? im Namen der Zwangsarbeiter selbstverständlich. Die beiden Finanzgenies mußten geahnt haben, daß den seinerzeit gutbezahlten Juden in der deutschen Rüstungsindustrie juristisch gar nichts zusteht, wie ja auch jetzt das Bundesverwaltungsgericht feststellte. Deshalb wohl haben sie die 11 Milliarden Mark in ihren eigenen Kassen behalten: "In Israel hungern israelische Staatsbürger, ?Holocaust-Überlebende?, doch ein großer Teil der Gelder bleibt in den USA [beim WJC]." (Welt, 17.3.2007, S. 6)

Jetzt, da die Machtbasis des organisierten Judentums, die USA, zusammenbricht, und damit auch das neokolonialistische Experiment Israel gefährdet ist, geben sich Singer und Bronfman gegenseitig die Schuld für die heraufziehende Misere.



Bitte schreiben Sie Ernst Zündel - lassen Sie ihn wissen, daß er nicht allein ist:

Ernst Zündel 
Justizvollzugsanstalt Mannheim 
Herzogenrieder Strasse 111 
D 68169 Mannheim 
Germany 

Unterstützen Sie Ernst Zündels Verteidigung

Auch seine im Gefängnis gezeichneten Bilder - jetzt online und sehr populär - helfen mit, seine Verteidigung zu finanzieren.


Weitere Artikel:


Zum Vergrößern bitte anklicken. Kontaktieren Sie die Zundelsite:  
3152 Parkway #13, PMB109,   
Pigeon Forge, TN,
37863, USA.
E-Mail:
Ingrid Rimland:
irimland@zundelsite.org
 

  Nach oben

Bitte unterstützen Sie die Zündelsite - die am stärksten politisch belagerte Website auf dem Weltnetz!