| Nachrichten-Archiv | Druckansicht | 10. April 2007 | |
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Ernst Zündel
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Nie mehr Langeweile im Geschichtsunterricht Was wir von den Briten lernen können: Holocaust gestrichen! Quelle: Störtebeker-Netz, 03.04.07 London: Das Beispiel an der Berliner Polizeischule Anfang März, als Isaak Behar, "Holocaust-Überlebender", auf gelangweilte Polizeischüler stieß, hätte den Zentralrat der Auserwählten eigentlich nachdenklich machen müssen. Doch schon ein paar Tage später tönte Deutschlands First Lady und "Hofbräu - Esther" Charlotte Knobloch in bekannter Manier, dass Lehrer das sattsame Thema Holocaust noch intensiver an den Schulen vermitteln sollten. Dabei merkt die "Hofbräu-Esther" allerdings bisweilen nicht, wie gelangweilt und nervig dieses Thema nicht nur unter Schülern aufgenommen wird. Was für deutsche Schüler jedoch moralische Verpflichtung ist und kaum auszudenken wäre, ist in Groß - Britannien in die Realität umgesetzt worden. Der Holocaust wird künftig nicht mehr im Geschichtsunterricht behandelt. Ein Aprilscherz? Wohl kaum, bei einem solch "einzigartigen" Thema.
So berichtet Spiegel-Online am 2. April: Die Gründe, die zum Ausschluss dieses Themas geführt haben, sind natürlich weniger erfreulich. Tatsächlich handelt es sich hier nur um einen Pyrrhussieg, dem immerhin einen "Kniefall" vor dem Islam vorausging. Denn neben dem Holocaust werden künftig auch nicht mehr die Kreuzzüge behandelt. Dass Deutschland in den kommenden Jahren diese pädagogische Veränderung auch noch erleben wird, liegt, bei der zunehmenden Kompromissbereitschaft der Bundesregierung gegenüber den Muslimen und der wachsenden Zahl dieser Bevölkerungsgruppe, auf der Hand. Im Moment jedoch dürfen "Hofbräu-Esther" Knobloch und Isaak Behar noch aufatmen. Denn während in Groß Britannien unter diesem Thema pädagogisch gesehen ein Schlussstrich gezogen wurde, pilgerte unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel am 1. April in Jerusalem in die Holocaust Gedenkstätte Jad Vaschem, um dort einen Kranz niederzulegen mit der Aufschrift "Menschlichkeit wächst aus der Verantwortung für die Vergangenheit".
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