Gewidmet Ernst Zündel - Inhaftiert wegen Gedankenverbrechen

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Nachrichten-Archiv    Druckansicht 3. Februar 2008   
 

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Der ganz besondere Reiz von Holo-Erzählungen

Quelle:  National Journal

Die Holocaust-Erzählung muß in der BRD geglaubt werden. Mit fünf Jahren Gefängnis wird sogar bestraft, wer an den Holo-Erzählungen Zweifel äußert. Aber der Zweifel ist in den Genen der Menschen fest verankert, dagegen kann sich kein Mensch wehren. Wer den Zweifel verbietet, kann genauso gut das Atmen verbieten.

Die Holo-Erzählung wurde von der politischen Geschichtsschreibung niemals naturwissenschaftlich untersucht. Während es Pflichtroutine weltweit ist, bei einem gewöhnlichen Mord die Tatwaffe und den Tatort kriminaltechnisch zu untersuchen, sind Untersuchungen der Tatwaffe "Gaskammern" beim "größten Massenmord der Menschheitsgeschichte" von der Holo-Politik bis heute verboten.

Die Revisionisten haben diese Untersuchungen angestellt, werden dafür aber verfolgt und eingesperrt. Der Diplom-Chemiker Germar Rudolf wurde z.B. zu insgesamt vier Jahren Kerkerhaft verurteilt, weil er gemäß seines ehemaligen Doktorvaters, Professor von Schneering vom Max-Planck-Institut sowie gemäß Hans Westra von der Anne-Frank-Stiftung ein wissenschaftlich perfektes Gutachten über die "Gaskammern" erstellte.

Rudolf nahm von den offiziell als Gaskammern ausgewiesenen Gebäuden Proben und ließ diese vom Institut Fresenius auswerten. Wegen dieses Gutachtens, das wissenschaftlich unwiderlegt ist, büßt er, wie auch Ernst Zündel wegen des Leuchter-Gutachtens, viele Jahre im Gefängnis.

Auf welche Grundlagen stützt sich die Holo-Erzählung? Antwort: Alleine auf "Zeugenaussagen". Wobei es sich meistens um jüdische "Augenzeugen" handelt sowie um Deutsche, die unter bestimmten Haftbedingungen "Aussage-kooperativ" waren.

Die jüdischen Holo-Erzählungen haben ihren unverkennbaren Reiz wie z.B. die des Promi-Juden, Ex-Koksers und ehemaligen Prostituierten-Ausbeuters Michel Friedman. Dieser gab uns bereits 2002 eine Kostprobe jüdischer Holocaust-Erzählungen. Er erklärte vor Absolventen der Berliner Polizeischule wörtlich: "Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich." (Die Welt, 1.6.2002, S. 2) Nach Friedmans Holo-Verständnis wurde er also im Jahre 1942 von der Polizei Adolf Hitlers abgeholt - als noch Ungeborener, versteht sich. Friedman ist nämlich Jahrgang 1948.

Jetzt gibt es einen neuen jüdischen Holocaust-Zeugen, "der zum ersten Mal sein Schweigen brach". Es handelt sich um Alex Kurzem. Neben vielen Holocaust-Geschichten macht er auch glaubwürdige Angaben über die Zeitabläufe des grauenhaften Geschehens und der Kriegsereignisse. Er gibt zu Protokoll, daß Dresden nicht im Februar 1945 bombardiert wurde, da haben sich wohl die Alliierten sowie die deutschen Opfer gewaltig getäuscht, sondern erst nach dem Krieg: "Kurz nach Kriegsende floh er mit seiner Ziehfamilie nach Deutschland. Über Gotenhafen nach Essen und weiter nach Dresden, aber da kam der Luftangriff, also machte der Zug wieder kehrt. Am Ende landete die Familie für vier Jahre in einem Flüchtlingslager in Geesthacht bei Hamburg." (WELT online, 5. Oktober 2007

Es soll jetzt bitte niemand den Fehler machen und sich von seiner genetischen Veranlagung des Zweifelns hinreißen lassen, da dies fünf Jahre Gefängnishaft nach sich ziehen könnte.



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